Alf goes Espana 1/3

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So, jetzt ist (vorerst) genug mit Umbauen und schuften, man muss sich doch für die harte Arbeit irgendwann bisschen belohnen oder? Aye aye sir, ab in den Urlaub für 15 Tage spanische Ostküste. Diese Artikelreihe wird kein Reisebericht werden. Ich werde den Fokus mehr auf die Reise mit dem Camper an legen, einzelne Reiseblogs zu den Städten oder Sehenswürdigkeiten gibt es auf anderen Seiten zu genüge.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit… nicht so richtig viel. Klamotten und ein wenig Proviant, das war’s auch schon, aber die Gewissheit einfach loszufahren ohne ein ganz fixes Ziel zu haben ist einfach etwas Herrliches, sag’ ich euch. So ganz ohne Ziel war es ja auch nicht, denn als grobes Ziel wurde die Fahrt Richtung Süden an der spanischen Ostküste ja vorab festgelegt.

Sehr zu empfehlen, wie eigentlich auf jeder unserer Reise n und mittlerweile unverzichtbar: die Park4Night App. Wir haben uns auf mehrere Stopps geeinigt und bisher meistens Stecken von ca 6 Stunden pro Tag gefahren.

Erster Stop in Lyon und mehrere Minipausen auf den Rasthöfen. Ich muss an dieser Stelle ein ganz ganz Lob an die Franzosen aussprechen. Sie verlangen zwar königliche Preise für die Nutzung ihrer Autobahnen – es waren ca 90€ – aber dafür ist die Versorgung und der Service an Rasthöfen ebenso königlich. Fast an jeder Ecke gibt es Rastplätze mit viel Grün, sauberen Toiletten, Wohnmobilentsorgung / Wasserversorgung, freies WLAN, Spielplatz, und und und. Das hat uns sehr gut gefallen.

Hallo, wir sind endlich on Tour

Der erste richtige Stop in Spanien war kurz vor Barcelona bei Cassa de la Selva. Ein Spot, gefunden über die App direkt neben einem Schwimmbad auf einem Schotter-Untergrund.

Nach der ruhigen Nacht dann das erste Highlight: Barcelona. Direkt in Barcelona würde ich nicht empfehlen zu stehen, die Stadt ist extrem von der Hektik umklammert, da habt ihr wenig Freude. Wir haben uns für einen Platz etwas außerhalb in einem Industriegebiet entschieden, hier gibt es direkt daneben eine Tankstelle mit einem gut sortierten Supermarkt, WC, Dusche für 4€ und einem ebenen Stellplatz. Leider habe ich vergessen Fotos von der Location i machen, aber hier könnt ihr die Adresse abrufen. Der Stellplatz an sich ist kein Highlight, man kommt aber in ca 20 Minuten mit dem Fahrrad oder in wenigen Minuten mit der Metro direkt in die Innenstadt von Barcelona rein.

Mit dem Bike am Park Güell
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Der erste Tag diente für uns nur zur Orientierung in Barcelona. Es funktioniert mit den Rädern, aber man ist doch sehr eingeschränkt, wenn man Sehenswürdigkeiten anschauen möchte. Aus diesem Grund haben wir am nächsten Tag die Metro genommen und den Tag in Barcelona komplett genutzt. Ich könnte unendlich schreiben, aber schaut euch definitiv den Park Güell an, für mich das Highlight in der Stadt.

Blick raus aus dem Park Güell
Ein Blick über die Dächer Barcelonas

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